Digitalromantik als Motivation

(Wie) Bewegt sich Kirche in der digitalen Welt? Hannes Leitlein hat mit „Und wie wir wandern im finstern Digital“ in „Christ & Welt“ eine Debatte angestoßen: Auf Twitter wird intensiv diskutiert, die Blogosphäre der Heiligen zeigt ihre Vielfalt und Best-Practice-Listen entstehen. Christoph Breit hat in seiner Liste „Das funzt 2punkt0“ auch dieses Blog und die Namen von Karolin Gerleigner und mir genannt. Vielen Dank, Christoph – aber eigentlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich so wenig Zeit zum Bloggen finde. Ist unser Blog wirklich so vorzeigbar? Sollte ich mir vielleicht – wie Tobias Graßmann – überlegen, was ich sage, wenn mich jemand aus dem Landeskirchenamt anruft? Vielleicht nehme ich die uralten Worte, die am Rand des Wegs, der mich ins Digital führt, in Stein gemeißelt sind:

„Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather.“

John Perry Barlow (8.2.1996)
A Declaration of the Independence of Cyberspace

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